Auf den Spuren Kleinasiatischer Nothelfer 01/ 14 T

Allgemein:.

Türkei Rundreise: PRBTRNOTH01014 - Auf den Spuren Kleinasiatischer Nothelfer 01/ 14 Tage:.

Kleinasien ist ein Land, in dem sehr viele Heilige gelebt haben und gestorben sind, angefangen von Aposteln und Evangelisten über Apostelschüler wie Ignatius und Polykarp. Im Altertum finden wir hier heilige Kirchenväter und Wundertäter wie Basilius, Johannes Chrysostomus oder den Hl. Nikolaus. Auf ihren Spuren machen wir diese Reise.

Reiseverlauf:.

1. Tag:.

Flug vom Heimatflughafen mit Zwischenlandung in Istanbul nach Hatay. Hoş geldiniz!...

Empfang am Flughafen durch Ihren fachkundigen, hochqualifizierten und ortsansässigen Reiseführer von "PASSION" Reisen /Türkei.
Transfer zum Hotel im Raum Hatay oder Fahrt zum Hotel in Adana oder Weiterfahrt bis nach Iskenderun (Alexandrette). Bei der Stadt, deren Name an Alexander den Großen erinnert, liegt in der Ebene von Issos das Schlachtfeld, wo Alexander der Große den Perserkönig Darius III. 333 v. Chr. besiegte. Durch seinen Sieg schuf Alexander der Große die Voraussetzungen für die Jahrhunderte währende griechische Herrschaft in Kleinasien.
Beim Willkommenscocktail erklärt Ihr Reiseführer die Einzelheiten des Reiseablaufes.
Wir wünschen Ihnen Gottes Segen für den gesamten Ablauf Ihrer Reise!
Tagesetappe ca. 100 km
Übernachtung im Raum Hatay oder in Iskenderun.

2. Tag:.

Ganztagesbesichtigungen in Antakya und Umgebung

Keine Stadt außerhalb der Grenzen Israels wird im Neuen Testament so häufig erwähnt wie Antiochia, die heutige Großstadt Antakya. Die weltoffene Stadt gehörte zu den größten und bedeutsamsten Städten des römischen Reiches. Dorthin flohen die in Jerusalem verfolgten Christen und wurden von der einheimischen Bevölkerung erstmals als Christianoi (Christen) bezeichnet. Antiochia wurde zur Muttergemeinde des Apostels Paulus, dort begannen und endeten seine Missions-Reisen. Auch der Apostel Petrus hielt sich in der Stadt auf, denn Paulus berichtet von einer Auseinandersetzung mit ihm. Vermutlich war Antiochia auch die Heimat von Lukas, dem Verfasser der Apostelgeschichte und des nach ihm benannten Evangeliums. Die Geschichte des frühen Christentums wurde von der „antiochenischen Schule“ mitgeprägt. Ignatius von Antiochia, der erste heidenchristliche Autor und der begnadete Prediger Johannes Chrysostomos nannten Antiochia ihre Heimat. Auch die Hl. Margareta, ja wahrscheinlich auch der hl. Erasmus stammten von Antiochien. In Antakya werden wir zuerst die Kirche St. Peter, die als erster Versammlungsort der Christen verehrt wird, aufsuchen. Von dort führt ein kurzer –etwas mühsamer- Weg zu einem fünf Meter hohen Felsrelief. Die Darstellung wird als Gesicht Charons gedeutet, dem Fährmann, der die Verstorbenen in der Unterwelt über den Fluss ins Totenreich fuhr. Es folgt eine ausführliche Besichtigung des archäologischen Museums der Stadt mit den einzigartigen Mosaiken aus der römischen Geschichte. Besuch der arabisch-orthodoxen Kirche und nach Möglichkeit Teilnahme an einem Gottesdienst der katholischen Gemeinde türkischer Sprache in Antakya oder Iskenderun sind ebenfalls grplant.
Tagesetappe ca. 50 km
Abendessen und Übernachtung in Antakya oder Iskenderun

3. Tag:.

Antakya - Seleucia Piera - Kaiser Titus Tunnel – Samandağ - Simeon-Kloster

In der neutestamentlichen Zeit hieß der Ort Seleucia, wo sich der Hafen von Antiochia befand. Paulus und Barnabas begaben sich von Seleucia aus auf die erste Missionsreise. Heute ist dort ein 1.300 Meter langer Tunnel die größte Sehenswürdigkeit. Er wurde unter Kaiser Titus im ersten Jahrhundert n. Chr. vollendet und sollte die Stadt vor Hochwasser schützen. Auf dem Weg nach Samandağ werden die einsam gelegenen Ruinen des Simeon-Klosters aufgesucht. Der mächtige Komplex des Klosters geht zurück auf den Säulenheiligen Simeon den Jüngeren (521 bis 592).
Tagesetappe ca. 160 km
Abendessen und Übernachtung in Antakya oder Iskenderun

4. Tag:.

Tarsus: Paulus Brunnen / Kleopatra Tor / Kreuzfahrerkirche - Kilikischen Pforte - Seidenstraße

Kurze Fahrt bis Tarsus, der Heimat des Apostels Paulus. In den vergangenen Jahren hat man große Anstrengungen unternommen, um die Erinnerungen an den Sohn der Stadt lebendig zu halten. In einem Stadtviertel, in dem in der Antike die jüdische Bevölkerung lebte, wurde der Paulus-Brunnen renoviert. An dieser Stelle sollen schon Paulus und seine Familie Wasser geschöpft haben. Nicht weit entfernt vom Paulus-Brunnen erkennt man durch neuere Ausgrabungen die Anlage einer antiken Straße. In einer ehemaligen Kirche richtet man ein Paulus-Museum ein, das wir besichtigen. Die am besten erhaltene Ruine aus der römischen Zeit in der einstigen kilikischen Hauptstadt Tarsus ist das Kleopatra-Tor. Der Name des antiken Stadttores erinnert an das Treffen des Römers Marcus Antonius mit der ägyptischen Königin Kleopatra. Die heutige Große Moschee ist die alte Kreuzfahrerkirche, in der 1198 der Mainzer Erzbischof Konrad den armenischen König krönte. Weiterfahrt bis zur Kilikischen Pforte. Diese ist heute großzügig ausgebaut Deshalb erinnert nur wenig an den engen Pass in der Antike, der den wichtigsten Übergang vom Anatolischen Hochland in den Nahen Osten bildete. In reizvoller Lage befindet sich die Gedenkstätte an die deutsche Soldaten aus der Zeit des Ersten Weltkrieges. Die ehemalige Seidenstraße führt durch die Anatolische Hochebene bis nach Kappadokien.
Tagesetappe ca. 450 km
Abendessen und Übernachtung in Kappadokien

5. Tag:.

Ganztagesausflug in Kappadokien: Göreme - Zelvetal

Ausführliche Besichtigungen in der Landschaft Kappadokien, die in Deutschland auch unter dem Namen Göreme bekannt ist. Die zahlreichen Höhlenkirchen, die oft wie Bienenstöcke aus den Felsen gehauen wurden, liegen in den Tälern. Besonders beeindruckend sind die teilweise hervorragend erhaltenen Fresken. Hier lebten und wirkten Basilius der Große, Gregor von Nazianz und Gregor von Nyssa. Der Hl. Georg, einer der 14 Nothelfer, stammte ebenfalls aus Kappadokien und ist in den Höhlenkirchen beim Töten der Drachen abgebildet. Außerdem werden die Höhlenkirchen im Freilichtmuseum Göreme und im Zelvetal besichtigt. Zelve war bis 1950 bewohnt!
Tagesetappe ca. 80 km
Abendessen und Übernachtung in Kappadokien

6. Tag:.

Kappadokien : Unterirdischen Stadt – Umgebung von Güzelyurt - Töpferei - Karawanserei Sultanhanı

Fortsetzung der Besichtigungen in Kappadokien: In den unterirdischen Städten Kappadokiens fanden jeweils bis zu 30.000 Menschen Zuflucht. Das freigelegte Labyrinth einer 7-stöckigen unterirdischen Stadt wird besucht. Die drei Bischöfe aus Kappadokien - Basilius der Große, Gregor von Nazianz und Gregor von Nyssa - nehmen in der Kirchengeschichte einen festen Platz ein. Fahrt zur Heimat von Gregor von Nazianz bei Güzelyurt. Obwohl dort die Landschaft besonders beeindruckend ist, wird dieser Teil Kappadokiens von nur wenigen Touristen besucht. Zum Besuchsprogramm in Kappadokien gehört auch die Besichtigung einer Töpferei am Fluss Halys (Avanos). Weiterfahrt bis nach Konya (Ikonion), unterwegs Besichtigung der gut erhaltenen Karawanserei Sultanhanı.
Tagesetappe ca. 250 km
Abendessen und Übernachtung in Konya

7. Tag:.



Konya: Tanzende Derwische und Mevlana-Kloster - Zitadellen Hügel - Alaeddin-Moschee - St. Pauls Kirche Beyşehir-See: Eşrefoğlu Moschee - Holzstützenmoschee Yalvaç (Antiochien in Pisidien): Augustustempel - Nymphäum

Im Mittelpunkt der Besichtigungen in Konya steht das berühmte Kloster der tanzenden Derwische. Heute sind das Mevlana-Kloster und die dazugehörende Moschee ein Museum. Gleichzeitig steht die Besichtigung von Medresen –früheren Koranschulen- auf dem Programm. Diese liegen um den Zitadellen-Hügel, unter dem die Reste der alten Stadt liegen. Sehr sehenswert auf dem Hügel ist die Alaeddin-Moschee, die zu dem in der Türkei selten anzutreffenden Typ der Pfeilerhallenmoscheen gehört.
Erinnerungen an den Apostel Paulus, der in Konya (dem neutestamentlichen Ikonion) wirkte, sind nicht mehr vorhanden. Dafür befinden sich im archäologischen Museum von Konya zwei Steine, deren Inschriften die Lokalisierung von Lystra, der Heimat des Paulusschülers Timotheus, und Derbe ermöglichten. Die hl. Thekla, die erste Gefährtin des Hl. Paulus, ist in Ikonion geboren. Daher machen wir einen Besuch in der St. Pauls-Kirche, wo zurzeit drei italienische Nonnen leben.
Etwas abseits der Hauptstraßen Mittelanatoliens geht anschließend die Fahrt von Konya nach Beyşehir. Auf dieser Strecke folgt man buchstäblich den Spuren des Apostels Paulus. Am Beyşehir-See wird die Eşrefoğlu-Holzstützenmoschee mit beachtenswerten Schnitzereien besichtigt. Weiterfahrt bis zur Kreisstadt Yalvaç. Am Rande der Stadt Yalvaç befinden sich die Ausgrabungen von Antiochien in Pisidien. Antiochien war eine wichtige Station auf der ersten Reise des Apostels Paulus, denn Lukas berichtet in der Apostelgeschichte ausführlich über die Rede des Apostels und deren Auswirkungen. Die Ausgrabungen in Antiochien dauern an. Die antike Säulenstraße, die Reste des Augustustempels und das grosse Nymphäum –es soll zu den größten Brunnenanlagen in Kleinasien gehört haben- vermitteln ein eindrucksvolles Bild der antiken Stadt. Auch die Grundmauern von Kirchen wurden freigelegt. Eine davon trug den Namen des Völkerapostels.
Tagesetappe ca. 190 km
Abendessen und Übernachtung in Yalvaç.

8. Tag:.

Antalya / Altstadt - Perge / Hl. Eustachius - Side

Von Yalvaç führt die Fahrt vorbei am schön gelegenen Eğirdir-See und weiter über das Taurus-Gebirge bis nach Antalya an der türkischen Riviera. Hier landete der hl. Paulus von Zypern kommend. Besichtigungen in Antalya: Die Altstadt von Antalya, die behutsam restauriert wurde, erinnert noch an die Zeit, als der Apostel Paulus durch die damalige Stadt Attalia zog. In Antalya befindet sich auch eines der bedeutendsten Museen der Türkei mit ausgewählten Funden aus den Gebieten von Pamphylien und Lykien. Kurze Fahrt von Antalya zu den Ausgrabungen von Perge. Besonders beeindruckend sind die Götterstatuen, die man in Perge gefunden hat. Mit ihrer Größe vermitteln sie einen guten Eindruck der antiken Stadt. Von Perge zogen der Apostel Paulus und seine Begleiter auf der ersten Reise ins anatolische Hochland. Bei der Rückkehr verkündigte Paulus in der Stadt das Evangelium. Der Hl. Eustachius, einer der 14 Nothelfer und Patriarch von Antiochia, ist in der nächstgelegenen Stadt Side geboren. Auch ein anderer Nothelfer, der Hl. Christophorus, stammt vom Gebiet Lykien.
Tagesetappe ca. 200 km
Abendessen und Übernachtung in/bei Antalya

9. Tag:.

Denizli - Laodicea - Pamukkale - Hierapolis - Thermalhotel

Fahrt auf einer reizvollen Straße bis nach Denizli. Besichtigung von Laodicea. In Laodicea ( Kol. 2, 1; 4, 13-16; Offb. 1, 11; 3, 14-22), das etwas nördlich von Denizli liegt, gibt es heute noch ein Stadion, ein Gymnasium, Aquädukte und ein Theater. Am Spätnachmittag dann Ankunft in Pamukkale und Spaziergang an einem Naturwunder ohne Konkurrenz. So unwirklich und unendlich wirkt diese Laune der Natur! Pamukkale - „Baumwollschloss" - ist die treffendste Bezeichnung für diesen Ort. Von glutrotem Oleander umrahmt liegen terrassenartig hunderte natürlicher Bassins, gefüllt mit dem heiligen Quell der Stadt Hierapolis. Das Nobel-Bad der Römer diente Jahrhunderte lang der Gesundheit und doch befinden sich hier Gräber, so weit das Auge reicht. In diesem 33 Grad warmen Becken, umperlt von Kohlensäure, trafen sich kränkelnde Menschen aller Klassen, und das nicht nur zum Baden. Für das alltägliche Leben war dieser Kurort gerüstet: Thermenanlagen, Brunnen, Arkaden und Tempel... Werfen Sie einen Blick in den Hades - nur einen, denn nur die Priester der Kybele wussten um das Geheimnis. Besichtigung des Philippus-Grabs am Hang des Berges. Anschließend Entspannen im Thermalpool des Hotels.
Tagesetappe ca. 230 km
Abendessen und Übernachtung bei Pamukkale

10. Tag:.

Teppichknüpferei - Philadelphia - Thyatira - Balikesir

Fahrt ins Taurus-Gebirge nach Tavas . Hier Besuch in einem Nomadenzelt und einer Teppichknüpferei auf dem Berg. Anschließend werden wir auf der Fahrt nach Balikesir die Ruinen von zwei byzantinischen Städten sehen, die zu den sieben Kirchen der Offenbarung gehörten: Philadelphia und anschließend Thyatira.
Tagesetappe ca. 289 km
Abendessen und Übernachtung in/ bei Balikesir

11. Tag:.

Bursa : Ulus Camii - Grünen Moschee - Sultans Gräber – Seidenbasar Iznik (Nicäa) : Stadtmauern von Iznik Izmit (Nikomedia) - Istanbul

Fahrt nach Bursa. Stadtrundfahrt in der ersten Hauptstadt des osmanischen Reiches: Besichtigung der Ulu Moschee, der Grünen Moschee, der Sultans.Gräber und des Seidenbasars. Weiterfahrt nach Iznik - das alte Nizäa. In dieser Stadt, in der auf dem 1. Ökumenischen Konzil das Glaubensbekenntnis definiert wurde, werden wir u.a. die Reste der Konzilskirche und die Stadtmauern besichtigen. Weiterfahrt über Izmit (Nikomedia) nach Istanbul. Nothelfer: die Hl. Barbara und der Hl. Pantaleon.
Tagesetappe ca. 401 km.
Abendessen und Übernachtung in Istanbul

12. Tag:.

Ganztagesausflug in Istanbul: Augusteion - Hippodrom Platz - Ägyptischer Obelisk - Schlangensäule aus Delphi - Kaiser Wilhelm Brunnen - Ahmet Camii (Blaue Moschee) – Topkapı Serail

Am Vormittag Besichtigung des byzantinischen Konstantinopel: Platz des Augusteion, wo einst der zentrale Meilenstein des Reiches stand; Hippodrom-Platz mit dem ägyptischen Obelisken, der Schlangensäule aus Delphi und dem Deutschen Brunnen. Danach Besichtigung des Meisterwerkes von Byzanz, der Hagia Sophia. Nach einer Mittagspause in der Altstadt Besichtigung des islamischen Istanbul. Topkapı Serail - die Palaststadt und ehemalige Residenz der Sultane - ist heute ein eindrucksvolles Museum mit Porzellansammlung, einer Schatzkammer und den Heiligen Reliquien aus Mekka.
Tagesetappe ca. 50 km
Abendessen und Übernachtung in Istanbul

13. Tag:.

Ganztagesausflug in Istanbul: Gewürzbasar – Griechisch Orthodoxes Patriarchat – Valens Aquädukt - Seemauer und Reste der Kaiserpaläste - Goldene Pforte – Chora Kirche

Nach dem Besuch des Gewürzbasars am Goldenen Horn Fahrt zum Griechisch-Orthodoxen Patriarchat. Hier in der Patriarchatskirche sind viele Reliquien, wertvolle Ikonen und Sarkophage von Heiligen zu sehen.
Anschließend besuchen wir den Valens-Aquädukt, die Seemauer und Reste der Kaiserpaläste am Marmarameer; die „Goldene Pforte“ in der Landmauer und die Chora-Kirche, deren Mosaiken mit den Zyklen aus dem Leben Christi und Mariens eines der bedeutendsten Denkmäler byzantinischer Kunst darstellen.

Tagesetappe ca. 70 km
Abendessen und Übernachtung in Istanbul

14. Tag:.

Heute heißt es Abschied nehmen... Güle güle!

Transfer zum Flughafen.
Rückflug Istanbul-Heimatflughafen.
Ihre Alternative; Beginn der individuellen Erholung- und des Badeverlängerungsurlaubes.
Tagesetappe ca. 20 Km

Programmänderungen:.

  • Bitte beachten Sie, dass sich der tatsächliche Ablauf des Reiseprogramms durch unterschiedliche Öffnungszeiten (Winter und Sommer bzw. Staatsbesuche etc.) einzelner Sehenswürdigkeiten geringfügig ändern kann.
  • Änderungen ohne Leistungseinschränkungen im Reiseverlauf vorbehalten.

Sie wünschen eine Badeverlängerung? Gerne!:.

Falls Sie wünschen können Sie in der gesamten Region eine Bade- u. Erholungsverlängerung buchen.
Zum Beispiel; Raum Istanbul, Antalya, Aydın, Izmir und Muğla.
Die Transfers hin und zurück werden wir für Sie organisieren.

Inklusive Leistungen:.

  • Hinflug: Linienflugflug Heimatflughafen Hatay
  • Rückflug: Istanbul - Heimatflughafen.
  • Reiseversicherung (Insolvenzschein) gemäß § 651 k BGB.
  • Alle Flughafen- und Sicherheitsgebühren (Kerosinpreisänderungen vorbehalten)
  • 1 Freigepäckstück 30 Kg & 1 Handgepäckstück max. 8 Kg
  • Begrüßungscocktail: (alkoholfrei)
  • Eintrittsgelder: ALLE laut Programm (keine versteckten Zusatzkosten!)
  • Parkgebühren, Maut etc...
  • Alle Transfers, Ausflüge und Rundreisen im bequemen, landesüblichen Reisebus mit Klimaanlage in der Türkei laut Programm.
  • 13x Übernachtungen in 4 und 5 Sterne Hotels: Dusche/Bad/WC. (Landeskategorie)
  • 13x Offenes Büffet Frühstück (Teilweise wird auch Continental serviert).
  • 10x Offenes Büffet Abendessen (Teilweise wird auch Continental serviert).
  • Reise- bzw. Fremdenführer: Einen fachkundigen (Staats-Lizenz), engartgiert- u. motivierten, ortsansässigen Reise- bzw. Fremdenführer während der ganzen Rundreise.
  • Mindestteilnehmerzahl: 9 Personen, max. 35 Personen

Exklusive Leistungen:.

  • Private Ausgaben
  • Trinkgelder: Reiseführer ca. 3-5.-€/Tag und Chauffeur ca. 2-3.-€/Tag

Vorort buchbar:.

  • Vollpension: Vorort können Sie auf Vollpension umbuchen; 12 x Mittagessen gegen Aufschlag 130.-€ p. Person.
  • Ausgewählte Restaurants mit Fisch oder Fleisch Grillspezialitäten
  • Vegetarier haben in der großen Auswahl keine Probleme in der Ernährung
  • Ballonfahrt in Kappadokien >>>
  • Tanz der Derwische >>>
  • Reiserücktrittversicherung schon ab 17.-€: >>> Reiseschutz Online buchen

Preise bei Gruppen oder individuelle Zubucher

Reise PRIVAT durchführen? 

 

 

Reisezeitraum

p. Per. im DZ

p. Per. Im EZ

2 Per.

4 Per.

6 Per.

07.09.- 01.11.2013

709,00 €

239,00 €

900,00 €

450,00 €

300,00 €

02.11.- 14.12.2013

599,00 €

199,00 €

900,00 €

450,00 €

300,00 €

11.01.- 28.03.2014

590,00 €

199,00 €

900,00 €

450,00 €

300,00 €

29.03.- 27.06.2014

709,00 €

239,00 €

900,00 €

450,00 €

300,00 €

28.06.- 29.08.2014

799,00 €

299,00 €

900,00 €

450,00 €

300,00 €

06.09.- 31.10.2014

709,00 €

239,00 €

900,00 €

450,00 €

300,00 €

01.11.- 15.12.2014

599,00 €

199,00 €

900,00 €

450,00 €

300,00 €

Bei min. 16 max. 36 Personen:.

Preiseaufschlag p. Person

Preise sind EXKLUSIVE Flug! Wir suchen und buchen für Sie gerne den Flug:.

  • Einreise:. in die Türkei genügt ein Reisepass oder ein Personalausweis. Von einer Einreise mit einem vorläufigen Personalausweis wird abgeraten, da die Einreise mit diesem Dokument in der Vergangenheit in Einzelfällen verweigert wurde.
  • Kinder:. müssen in den Reisepass eines mitreisenden Elternteils eingetragen sein oder was empfohlen wird - mit eigenem Kinderreisepass, einem Kinderausweis nach altem Muster oder Europapass einreisen. Der Kinderausweis wird bis zum 10. Lebensjahr ohne Lichtbild anerkannt; ab dem 10. Geburtstag ist ein Lichtbild erforderlich. Eine Geburtsurkunde ist kein gültiges Einreisedokument.
  • In der Vergangenheit kam es zu Zurückweisungen an der Grenze, weil Eltern ohne gültige Einreisedokumente für ihre Kinder einreisen wollten. In solchen Fällen können auch die deutschen Auslandsvertretungen in der Türkei keine Abhilfe schaffen. Insbesondere ist die Ausstellung eines Kinderausweises durch die deutsche Auslandsvertretung im Transitbereich des Flughafens nicht möglich und wird von den türkischen Behörden auch nicht gestattet.
  • Weitere Informationen: Auswärtiges Amt
  • Vorgeschriebene Impfungen:. Keine
  • Empfohlene Impfungen:. Hepatitis A, zusätzlich für Individualreisende Typhus.
  • Beste Reisezeit:. Frühling und Herbst.
  •  
  • Lage:. Die Republik Türkei liegt mit etwa drei Prozent ihres Staatsgebietes in Europa und mit etwa 97 Prozent in Kleinasien. Sie grenzt im Norden an das Schwarze Meer, im Nordosten an Georgien und Armenien, im Osten an den Iran, im Süden an den Irak, an Syrien und an das Mittelmeer, im Westen an das Ägäische Meer und Griechenland und im Nordwesten an Bulgarien.
    Fläche: 779.452 km².
    Verwaltungsstruktur: 81 Provinzen (iller).
  • Einwohner:. Bevölkerung: ca. 76 Millionen.
    Städte: Ankara (Hauptstadt) ca. 4,6 Mio., Istanbul ca. 14 Mio., Izmir ca. 3,2 Mio., Bursa ca. 2,2 Mio., Gaziantep ca. 21,1 Mio., Adana ca. 2,1 Mio., Konya ca. 900.000, Antalya ca. 1.1 Mio., Diyarbakir ca. 2 Mio. (obige Zahlen gelten nur für die Städte, nicht für die gleichnamige Provinz).
  •  Sprache:. Die Amtssprache ist Türkisch. Im Südosten des Landes wird teilweise kurdisch gesprochen, außerdem hört man mitunter Arabisch, Griechisch und Armenisch. In Städten und Touristenorten wird oft Deutsch gesprochen, daneben auch Englisch und Französisch.
  • Zeitverschiebung:. Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde.
    Da auch in der Türkei die europäische Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied immer erhalten.
  • Netzspannung:. Die Stromspannung beträgt normalerweise 220 Volt Wechselstrom, teilweise auch 230 Volt, 50 Hertz, Zwischenstecker sind in der Regel nicht erforderlich. Zur Sicherheit sollte man dennoch einen Adapter für Südosteuropa dabei haben.
  • Post:. Die Postämter haben ein gelbes Schild mit der Aufschrift PTT. Luftpostsendungen nach Mittel- und Nordeuropa benötigen in der Regel drei Tage. Postlagernde Sendungen händigt das jeweilige Hauptpostamt gegen Vorlage des Personalausweises oder des Reisepasses aus.
  • Telefon:. Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Türkei ist 0090, von der Türkei nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041, danach entfällt jeweils die 0 der Ortsvorwahl.
    Telefonate können im Selbstwählferndienst von öffentlichen Telefonen oder von einer Kabine im Postamt aus geführt werden. Kartentelefone sind weit verbreitet, Telefonkarten sind in allen Postämtern sowie den meisten Zeitungskiosken erhältlich, daneben gibt es auch Telefonmünzen, sogenannte "Jetons".
    Fast alle Postämter und viele Hotels bieten einen Fax-Dienst an.
    NOTRUFNUMMERN: Polizei 155, Unfallrettung 112, Feuerwehr 110.
    Mobilfunk
    Netztechnik: GSM 900/1800.
    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in der Türkei von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.
    Internet
    Länderkürzel: .tr
    Internetcafés sind allen größeren Städten vorhanden, ihre Zahl wächst ständig.
  • Feiertage:. 1. Januar (Neujahr), 23. April (Unabhängigkeits- und Kindertag), 1. Mai (Tag der Arbeit), 19. Mai (Gedenken an Atatürk sowie Jugend- und Sporttag), 30. August (Siegesfest), 28. und 29. Oktober (Republikfest).
    Islamische Feiertage 2011 (Verschiebungen um einen Tag, in seltenen Fällen zwei Tage, sind möglich!):
    29. August bis 1. September (Fastenbrechen am Ende des Ramadan), 5. bis 9. November (Opferfest).
    Der Ramadan dauert im Jahr 2012 vom 20. Juli bis zum 19. August (die Daten können je nach Land um einen oder zwei Tage abweichen).
    Wöchentlicher Ruhetag ist der Sonntag.
    Während des Ramadan, des islamischen Fastenmonats, kann das Geschäftsleben eingeschränkt sein.
    Die Hauptferienzeit geht von Mitte Juni bis Anfang September.
  • Öffnungszeiten:. Banken: Mo bis Fr 8.30/9-18 Uhr (geöffnet für Kunden bis 16.30/17/17.30 Uhr), Mittagspause 12/12.30-13.30 Uhr, einige Filialen haben durchgehend geöffnet;
    Behörden: Mo bis Fr 8.30/9-17 Uhr (persönliche Sprechzeiten bis 15.30/16 Uhr), Mittagspause 12.30-13 Uhr;
    Büros: Mo bis Fr 9-12, 13-17 Uhr;
    Geschäfte: Kleine Geschäfte sieben Tage durchgehend 8/9 Uhr bis 21/22 Uhr; Einkaufszentren und Shopping Malls sieben Tage durchgehend 10-22 Uhr;
    Post: Mo bis Fr 8-12, 13-17 Uhr. In den größeren Städten und in manchen Touristenzentren sind Postämter für Teilbereiche (z.B. Telefon) auch bis 24 Uhr und So 9-19 Uhr geöffnet. 
  • Kleidung:. Im Sommer ist leichte Sommerkleidung ausreichend. Für die Abendstunden sollte man aber auch wärmere Sachen dabeihaben. Im Winter werden warme Kleidung, ein Wintermantel sowie festes Schuhwerk und Gummistiefel benötigt. Wichtig sind außerdem eine gute Sonnenbrille sowie ein Regenschutz für das ganze Jahr mit Ausnahme der Monate Juni bis September.
    Legere Kleidung wird überall akzeptiert. Badekleidung und ähnliches gehört jedoch in die Ferienanlagen und an den Strand. 
  • Währungseinheit:.

        Türkische Lira (TRY)
        1 US-$ = ca. 1.90 TRY
        1 Euro = ca. 2.50 TRY

  • Devisenbestimmungen / Umtausch:.
  • Währungseinheit und Devisenbestimmungen:.
  • Einfuhr Landeswährung:. unbeschränkt
  • Deklaration:. Ja - bei der Einfuhr von Fremd- oder Landeswährung im Gegenwert von über 5.000 US-$.
  • Ausfuhr Fremdwährung:. bis zum Gegenwert von 5.000 US-$ (einschließlich Landeswährung) bzw. in Höhe der deklarierten Einfuhr.
  • Ausfuhr Landeswährung:. bis zum Gegenwert von 5.000 US-$ (einschießlich Fremdwährung) bzw. in Höhe der deklarierten Einfuhr.
  • Umtausch:. Es ist ratsam, alle Geldbeträge erst in der Türkei umzutauschen. Es ist mit ständigen Geldabwertungen zu rechnen und Sie bekommen wesentlich mehr als in Ihrem Heimatland.
    Alle Umtausch- und Einkaufsbelege müssen als Nachweis für den legalen Umtausch aufbewahrt werden.
  • Internationale Kreditkarten:. Ja - werden von großen Hotels, verschiedenen Geschäften, internationalen Autovermietern und teilweise an Tankstellen akzeptiert. Auch mit der ec-/Maestrokarte kann bei vielen Händlern und Dienstleistungsunternehmen und an den Tankstellen der internationalen Ketten bezahlt werden.
  • Geldautomat:. Ja - ec-/Maestro-Karte bei den Banken in Großstädten und in den Ferienorten an der Küste.
  • ACHTUNG:. Bei Zahlung mit ec-/Maestro-Karte ist Vorsicht vor Betrügern geboten, die versuchen, unbemerkt die Karte des Reisenden zu kopieren und den dazugehörigen PIN-Code auszuspähen, um dann mit gefälschten Karten an Geldautomaten Geld abzuheben. Reisenden wird daher geraten, bei Zahlung ihre ec-/Maestro-Karte stets im Auge zu behalten und die Geheimnummer nur verdeckt einzugeben. Bei Benutzung von ec-/Maestro- und Kreditkarten mit PIN-Code in Wechselstuben wird zur Vorsicht geraten.
  • Reiseschecks:. Ja - Reiseschecks werden problemlos eingelöst.
Erste Reise vom 18.01. -- 25.01.03, zu den Gemeinden in Asien
 
Zweite Reise vom 29.03. -- 05.04.03 siehe Offbg. 1, 1
 
Als meine Frau hörte, dass ich einen Reisebericht abliefern" soll, sagte sie zu mir; "Ach, die sind doch meist langweilig, die man so liest." Ich möchte Sie mit meinem Reisebericht anstecken, dieses Land selbst einmal zu bereisen. Eine Reise dorthin ist in der Nachsaison tatsächlich noch erschwinglich (dies ist natürlich relativ) obwohl die Türkei gar nicht so weit" von uns entfernt ist, ist sie dennoch ein ganz geheimnisvolles fremdes Land für uns. Und dies, obgleich so viele Türken in Deutschland leben.
 
Innerhalb von nur 10 Wochen durfte ich diese Reise - Die sieben Sendschreiben der Offenbarung; eine 8-tägige Reise zu den Städten des Frühchristentums - zwei Mal erleben,
Steigen Sie ein, schließen Sie die Augen und heben Sie mit mir ab, zu einem Flug von Düsseldorf nach Izmir, dem früheren Smyrna.
 
Neben mir im Flugzeug saß ein älteres türkisches Ehepaar, Er sprach, obwohl schon 30 Jahre in Deutschland lebend, sehr schlecht deutsch. Er zeigte mir voller Stolz mehr als nur einmal seine goldene Uhr, die derjenige bekommt, der 25 Jahre unter Tage bei der RAG (Ruhr Kohle AG) gearbeitet hat. Da er unter Tage nahezu nur mit Landsleuten zusammenarbeitete, hatte er wenig Gelegenheit deutsch zu lernen. Aber die Uhr, immer wieder musste ich die Uhr anschauen.
 
Dieser Winter war kälter als gewöhnlich, auch hatten wir in der Zeit verhältnismäßig viel Regen, bzw. Schauer. Am Sonntag besuchten wir die All Saints" Kirche, eine ehemals Britisch-Protestantische Kirche, jetzt Heimat der Freien Protestantischen Gemeinde (Baptisten) in Izmir. Wir waren keine Reisegruppe im herkömmlichen Sinne, sondern Einzelreisende" ohne Leiter, dennoch fand sich jedes Mal eine Person (immer ein Pastor), der einige Worte zur türkischen Gemeinde sprach. Interessanterweise wurde beide Male erwähnt, dass, obwohl wir noch am Beginn unserer Reise standen, dieser Besuch ein Höhepunkt darstelle. Jedes Mal sangen wir der Gemeinde ein Lied vor, u. a.: Jesu geh voran. Dieses Gebäude wurde in der Vergangenheit auch schon als Tanzlokal und Standesamt benutzt.
 
Wir bereisten in der Hauptsache das Ägäisgebiet mit Izmir, als der drittgrößten Stadt der Türkei mit drei Mio.. Einwohnern.
 
Was sahen wir? Eine sehr hügelige Gegend mit hohen Bergen (Taurus Gebirge), z.T.. schneebedeckt. Und dann immer wieder das türkisfarbene Meer, einfach gebaute Häuser, noch jede Menge Traktoren, selbst in den Großstädten. Viele Hirten mit ihren Ziegen- und Schafherden. Manchmal auch eine Bäuerin, die am Straßenrand ihre Kuh hütete,
Unsere Gruppe war 20 Mann" stark, Sie bestand eilst ausschließlich aus Pfarrern/innen und deren Ehepartnern. Ich selbst war zu Beginn recht wenig an den Altertümern interessiert, sondern mehr an den Menschen und natürlich auch an dem Land. Da wir einen hochkarätigen Reiseführer hatten, war es niemals langweilig, sondern immer spannend und hochinteressant. Wenn ich heute in meiner Bibel lese, vor allen Dingen die Apostelgeschichte, die Paulinischen Briefe und die Offenbarung, kann ich mir manches viel besser vorstellen, weil ich die Städte und Gegenden selbst bereist habe. Und wenn ich dann noch den gleichen Weg durch Ephesus gegangen bin wie seinerzeit der Apostel Paulus, dann ist dies Geschichte pur. Jedes Mal, wenn wir eine der 7 Sendsehreibengemeinden besuchten, haben wir den entsprechenden biblischen Text gelesen. Meistens saßen wir dann auf den Jahrtausendalten Stufen der jeweiligen Theater. In Ephesus haben wir zusätzlich noch aus Apg. 19 ab Vers 23 den Aufruhr der Epheser gelesen, der ja im Ausruf , Groß ist die Diana der Epheser!" gipfelte.
 
Das war schon bewegend. Bedenken Sie auch, dass Mysien, Pamphylien, Phrygien, Bithynien, Pisidien, Ikonikon, Listra, Antiochia, Lydien, Lykien, Cilicien, Galatien, Kappadokien, Hierapolis, der Ararat mit der Arche Noah, und, und, und alles Landstriche und Gegenden sind, die in der Bibel erwähnt werden und allesamt in der Türkei liegen. Damit ist die Türkei das Land der Bibel gleich nach dem heiligen Land" Israel.
Wir hatten zu dieser Zeit die antiken Stätte nahezu für uns alleine, da es noch früh im Jahr war. In den Monaten danach erlebt man dann wahre Touristenströme aus allen Erdteilen. Auch für ältere Menschen waren die Sehenswürdigkeiten noch recht gut zu begehen, Oftmals wurden wir von Scharen herrenloser Katzen und Hunde begleitet. An den Eingängen zu den antiken Stätten wurden wir von den Souvenirverkäufern belagert und beim Zurückkommen teilweise,' bis in den Bus hinein, von ihnen verfolgt. Jeder wollte unbedingt etwas verkaufen. Und alle sprachen deutsch.
 
Auf unserem Programm stand auch der Besuch einer der größten Fachschulen für die Teppichknüpfkunst des Nahen Ostens. Großartig, was uns hier geboten wurde. Wir tauchten in eine Wunderwelt aus Farben, Formen und Knoten ein. Schließlich bestimmt in erster Linie die Knotenanzahl den Preis des Teppichs. Also, wenn Sie in der Türkei sind, ist ein Besuch ein unbedingtes Muss. Wir konnten den kompletten Lauf eines Teppichs verfolgen. Absolut sehenswert!
 
Für mich war ein Basar immer ein Erlebnis. Wir konnten den von lzmir und Ephesus besuchen, Hier fing tatsächlich 1001 Nacht an. Gewaltig von den Ausmaßen, beeindruckend vom Warenangebot, betörend von den Duften, eine Weh für sich. Im großen Basar von Izmir habe ich mich regelrecht verlaufen. Immer weiter, immer tiefer hinein, bis ich total die Orientierung verloren hatte, Es war alles so interessant. Hier hatte ich mich tagelang herumtreiben können. Mehrmals fragte ich mich durch. Mit großer Mühe fand ich wieder aus dem Labyrinth heraus. Manch türkischer Händler sprach deutsch. Einer lockte mich doch in seinen Laden und wollte mir unbedingt was verkaufen. Hier bekam ich es tatsächlich einmal mit der Angst zu tun, als mich der Inhaber immer höher hinauf in seinen wundersamen Laden schleppte. Auf schmalen Eisenstiegen ging es von Stockwerk zu Stockwerk. Er bot mir dies und jenes an, aber immer sagte ich: Nein, das brauche ich nicht, oder aber, das gefällt mir nicht." Da durch den Irak-Konflikt die Touristen ausblieben, mussten die wenigen Besucher eben noch mehr bearbeitet werden. Vor allen Dingen befürchtete ich, nicht mehr rechtzeitig zum Bus zu kommen, Man muss unbedingt N e i n sagen können. Etliche aus unserer Gruppe kauften sich Lederbekleidung. Und da einige wussten, dass ich aus dem Qualitätswesen komme, zeigten sie mir im Bus ihre Ware, um von mir zu erfahren, ob sie einen guten Kauf getätigt hatten. Nachdem ich die Ware begutachtet hatte und den Preis erfuhr, konnte ich den Käufern sagen: Ja, Preis und Qualität gehen in Ordnung. Ich selbst bin ein großer Freund des Handelns. Schon deshalb gefällt mir der Orient sehr gut. Und Sie müssen auch unbedingt handeln, um Ihr Schnäppchen zu machen. Übrigens, auch im Teppichknüpfzentrum wurde gehandelt. In jeder Gruppe waren einige Gäste, die vor Ort ihren Teppich ausgesucht hatten, ihn auf der Rückseite signierten und der ihnen dann nach Deutschland zugeschickt wurde. In den Städten an den Hauptstraßen sieht man in großer Zahl Schuhputzer.
 
Als wir an einem späten Nachmittag ein altes türkisches Dorf besuchten, kamen aus den umliegenden Feldern die Einwohner gerade von der Olivenernte zurück, auf Eseln reitend, auf Motorrädern, auf Motorrädern mit Beiwagen. Die Meisten jedoch auf Hängern sitzend, die von Traktoren gezogen wurden. Einige Frauen waren verschleiert. Die Straßen innerhalb des Dorfes waren schlechter als der schlechteste Feldweg in Deutschland. Während nahezu alle aus unserer Truppe sich touristenmäßig verhielten (einkehrten und Kaffee tranken) ging ich die schmalen, steilen Wege hoch, um zu sehen und zu lernen: Wie leben die Menschen hier? Vor einem Haus traf ich auf einen Großvater mit seinem Enkel. Ich begrüßte beide per Handschlag. Der kleine Knirps fing plötzlich an zu weinen. Obwohl keiner den anderen verstehen konnte, kommunizierten wir auf unsere Weise. Ich besah mir im Stall nebenan seine Ziegen an. Ich versuchte ihm zu verdeutlichen, dass mir die Rasse gefällt. Zum Abschluss wünschte ich dem alten Mann Alles Gute" und machte mich weiter auf meinen Weg der Verständigung.
 
Vereinzelt sah ich Frauen, teilweise schon sehr betagt, vornüber gebeugt mit großen Mengen Reisig auf dem Rücken. Auch hier eine fremde Welt.
 
Natürlich waren wir auch in Pamukkale, was Baumwollschlösschen" bedeutet. Das einmalige Naturwunder mit den weißglänzenden Kalksinterterrassen, seit ich selbst dort war, sehe ich jede Woche mehrmals Türkeiwerbung mit Pamukkale und kann jetzt sagen: Alles schon gesehen. Ja, kein Türkeibesuch ohne nicht auch in Pamukkale gewesen zu sein. Allerdings stehen hier auf dem Parkplatz in der Hochsaison bis zu 55 Reisebusse. Unser Reiseführer schärfte uns ein, eine Studienreise nicht während der Sommermonate zu unternehmen! Es ist viel zu heiß während dieser Zeit.
 
So, ganz langsam muss ich einen Schluss finden. Allein meine Eindrücke, Gespräche, usw. von 2 x 8 Tagen ergäben Stoff, für ein mitteldickes Buch.
 
Die Türkei sollte man selbst erlebt haben. Allerdings nicht als Pauschalurlauber, sondern als Teilnehmer an einer Studienreise.
 
Bei meinem letzten Türkeibesuch hätte ich um Haaresbreite meinen Flieger nach Deutschland versäumt, so vertieft war ich am Flughafen in ein Gespräch mit einer türkischen Verkäuferin. Die Firma Passion und Reisen, mit der' ich unterwegs war, bekommt von mir für jede Reise die Note E i n s. So Gott will, darf ich noch ein- oder auch mehrere Male die Türkei bereisen, Ich habe noch lange nicht genug davon. Holen auch Sie sich Ihre Eindrücke aus erster Hand vor Ort. Vielleicht haben Sie ja Lust, mir eine Ansichtskarte von Ihrer Reise zu senden!
 
Fast hätte ich es vergessen: lm Flughafengebäude von Izmir sprach ich einen Türken an, der ebenfalls nach Düsseldorf fliegen wollte, um ihn nach der Uhrzeit zu fragen. Er nannte mir die Uhrzeit und zeigte mir voller Stolz seine goldene Uhr, die nur der bekommt Sie wissen schon Was für ein Zufall!!? Übrigens: 1.600000 11, (Türkische Lira) entsprechen dem Wert eines Euro. Selbst unsere Akademiker hatten ihre Probleme mit den vielen Nullen beim Einkaufen. Und manch einer kam in den ersten beiden Tagen gar nicht klar mit den Banknoten. Auf meiner Rundreise konnte ich, außer im Basar von Ephesus, nahezu überall mit Euro bezahlen. Nehmen Sie sich also Euro/Cent mit. Sie brauchen auch etwas Hartgeld für die Toilettenbenutzung.
 
Aufwachen? Wir sind zurück in Düsseldorf Sie können die Augen wieder öffnen.
Nachdem ich zu Hause angekommen war und meiner Frau so begeistert von meinen Reiseerlebnissen berichtet hatte, sagte sie zu mir: Du hast in der Türkei mehr Freunde als in Deutschland." Eins steht auf alle Fälle fest. Die Türken sind sehr freundlich und überaus gastfrei.
 
Jetzt fällt mir noch etwas ein: Da ich gerne Fisch esse, hin ich sowohl bei der ersten, als auch bei der zweiten Reise mit der Gruppe mittags in ein Restaurant (20 Mt. vom Meer gelegen) eingekehrt. Als ich beim zweiten Mal bezahlen wollte, deutete der Inhaber mit seinen beiden Zeigefingern auf seine Augen, Ich fragte unseren Führer nach der Bewandtnis. 'Er sagte mir: Das heißt: Ich habe dich wiedererkannt, du bist mein Freund, du bist eingeladen und dieses Essen kostet dich nichts?!!?"
Auf Wiedersehen heißt: Allaha ismarladik und man erwidert darauf Güte güle. Merhaba heißt: Guten Tag oder Willkommen.
 
Zusammengestellt hat dies hier Sie: Berthold Schwarz,  57589 Pracht
 
Die Firma Passion Reisen hat in ihrer Werbung nicht zu viel versprochen, Es gab wenig Kritik, dafür viel Lob.
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